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Überstunden im Home-Office

Jacky von Clockout 9. Juli 2021 | Lesezeit: ca. 4 min

Arbeit in den eigenen vier Wänden hat gerade in Zeiten der Corona-Pandemie erheblich zugenommen. Die Stimmung ist gespalten. Bei flexibler Arbeitsteilung und der ausbleibenden Fahrt ins Büro bleibt von der Euphorie nur wenig übrig. Grund hierfür ist die Tendenz zur Überarbeitung. Das Diensthandy wird nicht mehr auf stumm geschaltet, die Mails noch abends schnell gecheckt. Schließlich könnte ja etwas Wichtiges dabei sein. Das scheinbar dauerhafte Arbeiten sorgt aber auch schnell für Überstunden. Doch wie sind die Überstunden im Home-Office eigentlich rechtlich abgedeckt? Wo befinden sich die größten Stolpersteine? Wir zeigen dir, was es alles zu beachten gilt und wie du mit richtig einfacher Zeiterfassung deine Überstunden im Griff behältst!

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Home-Office ohne digitale Zeiterfassung

Viele Arbeitnehmer:innen haben es bereits kennengelernt: Der Wecker klingelt etwas später als üblich. Die Anfahrt zur Arbeit entfällt. Gemütlich stellt man fest, dass der eigene Kaffeeautomat genau wie der Arbeits-PC nur wenige Meter entfernt ist. Das Home-Office lädt zum scheinbar entspannten Arbeiten von Zuhause aus ein. In einem Umfeld, in der man als Gestalter seiner frei gewordenen Zeit weniger auf die verborgenen Tücken achtet, die sich daraus ergeben können: Den Überstunden. Ein klassischer Stolperstein ergibt sich beispielsweise mit dem Wegfall des Heimweges, der normalerweise den verdienten Feierabend einläutet. Hierbei schaltet man bewusst ab, lässt die Arbeit hinter sich und stellt erste Überlegungen zu den Aktivitäten des restlichen Tages an.

Anders als im Home-Office. Denn hier gibt es keinen Weg nach Hause, kein Abschalten. Wer nicht aufpasst ermöglicht schnell ein Verschwimmen der Begriffe wie „Zuhause“ und „Arbeit“. Es entsteht ein Gefühl von „Dauerarbeit“. Abhilfe schafft unsere digitale Zeiterafassungsapp Clockout. Mit Clockout dokumentierst du deine Arbeitszeiten schnell und effizient. Mit einem Klick startest du unkompliziert in deinen Arbeitstag. Am Ende klickst du dich ebenso leicht wieder raus, ab in den Feierabend. Einfacher geht es nicht!

Überstunden im Homeoffice - Was gilt Zuhause?

Überstunden entstehen dann, wenn Arbeitnehmer:innen länger arbeiten, als im Arbeitsvertrag vereinbart wurde. Dabei ist es wichtig zu erwähnen, dass Überstunden vom Arbeitgeber ausdrücklich angeordnet worden sein müssen oder zumindest stillschweigend von ihm geduldet werden. Der Arbeitgeber muss sich also darüber im Klaren sein, dass der Arbeitnehmer Überstunden macht und muss damit einverstanden sein.

Insofern keine Vertrauensarbeit vereinbart wurde, wird bei Arbeitnehmer:innen, die im Home-Office arbeiten, die konkrete Arbeitszeit häufig nicht erfasst. Die Mitarbeiter:innen orientieren sich an der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit, einen eventuellen Überschuss schreibt man einfach auf dem Zeitkonto gut. Dabei entsteht allerdings ein Missverhältnis zwischen der tatsächlich geleisteten und der vereinbarten Arbeitszeit. Insofern im Arbeitsvertrag nichts anderes vereinbart wurde, muss der Arbeitgeber diese gesammelten Überstunden auch ausgleichen. Freizeitausgleich oder Auszahlung der geleisteten Überstunden sind dabei beliebte Optionen. Wenn im Arbeitsvertrag kein fester Stundenlohn vereinbart wurde, setzt sich dieser aus der folgenden Formel zusammen:

Monatsgehalt x 3 : 13 : Anzahl der vertraglichen Wochenarbeitsstunden

Der daraus resultierende Überstundenausgleich wird dann wie folgt berechnet:

Anzahl der Überstunden x Stundenlohn

Auch im Home-Office muss der Arbeitgeber Überstunden ausgleichen. Arbeitnehmer:innen sind hier in der Pflicht, den Umfang der täglich geleisteten Tätigkeiten aufzuzeichnen und dem Arbeitgeber zu präsentieren. Denn nur, wer dieser Pflicht nachkommt, hat einen geltenden Anspruch auf Überstundenausgleich. Unter altmodischen Bedingungen wäre dies mit einem erheblichen Zusatzaufwand verbunden. Aber nicht mit der digitalen Zeiterfassung Clockout!

Überstunden einfach im Griff - mit Clockout

Überstunden sind also auch im Home-Office auszugleichen, insofern sie vom Arbeitgeber gebilligt und ausreichend dokumentiert sind. Clockout bietet hierfür den perfekten Ausweg aus dem ganzen Stress in den eigenen vier Wänden. Mit wenigen Klicks startest du entweder in deinen Arbeitstag, legst eine Pause ein oder machst direkt Schluss und bist im Feierabend. Dabei behältst du mit Clockout die Kontrolle über deine geleistete Arbeitszeit. Ein idealer und verlässlicher Partner, um Überstunden direkt zu protokollieren und Zeiterfassung spielend leicht umzusetzen. In der Dashboard-Ansicht gibt es zudem nützliche Übersichten, die nicht nur deine Arbeitszeiten, sondern die deines Teams anzeigen.Schnell wird hier ersichtlich, wer in Arbeit erstickt und wer aushelfen könnte. Das sorgt für ein besseres Klima innerhalb des Teams. Dabei kommt die digitale Zeiterfassungsanwendung ohne zeitaufwändige Einführung aus, sodass das Team direkt starten kann.

Mit Clockout sind alle Arbeitszeiten gemäß den Richtlinien des EuGH-Urteils in Echtzeit erfasst. Schluss also mit dem ganzen Papierkram und den viel zu langen Excel-Tabellen. Und das Beste: Clockout ist einfach und preiswert. Bis zu 5 Benutzer sind dauerhaft kostenlos. Bei größeren Teams zahlst du pro User nur 1,50€ im Monat und das ganz ohne versteckte Kosten oder langer Vertragslaufzeit. Eine easy Lösung für deine Zeiterfassung zu einem angenehm flexiblen Tarif und entspannt kleinen Kosten. Clockout gibt es zudem als App für iPhone-oder Android-Nutzer:innen und als Chrome Extension.

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Jacky von Clockout 9. Juli 2021
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