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EUGH-Urteil zur Arbeitszeit­erfassung

Jacky von Clockout 26. Februar 2021 | Lesezeit: ca. 5 min

Unternehmen, die bislang von der digitalen Zeiterfassung abgesehen haben, äußerten Kritik. Der Grund: Das EuGH-Urteil, nach dem alle Arbeitgeber dazu verpflichtet sind, die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten systematisch zu erfassen. Und obwohl die Entscheidung noch nicht in das nationale Recht umgesetzt wurde, ist es jetzt an der Zeit, über Lösungswege nachzudenken. Ein Ausweg bietet Clockout – die neue Zeiterfassungsapp von Personizer.

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Bisherige Praxis unzureichend

In der Kritik steht das bisher weitverbreitete System der Stundenzettel. „Weder die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden und ihre zeitliche Verteilung noch die Zahl der Überstunden werden objektiv und verlässlich vermittelt“, so ein Richter des Europäischen Gerichtshofs. Arbeitnehmerrechte müssen gewährleistet sein. Zum Gemeinwohl habe man sich daher auf eine neue, verlässlichere Form der Arbeitszeitdokumentation verständigt. Jetzt, nach Richterspruch des EuGHs ist die Verantwortung, eine Lösung zur Arbeitszeiterfassung anzubieten, an die Unternehmen übertragen worden.

Nach bisherigen Standards war es vielerorts bisher nahezu unmöglich, die Zahl der Überstunden objektiv und verlässlich zu ermitteln – zum Nachteil für den Arbeitnehmer. Dieser sah sich oftmals dem Problem ausgesetzt, dass er seine Rechte nicht durchsetzen kann. Schließlich sei der Arbeitnehmer die schwächere Partei im Arbeitsvertrag und gerade deswegen müsste verhindert werden, dass der Arbeitgeber die Rechte beschränkt.

Zukünftig sind alle Unternehmen dazu angehalten, einen digitalen Zeitnachweis über die geleisteten Arbeitszeiten für ihre Mitarbeiter einzuführen. Wie und mit welchen Systemen die Arbeitszeiten erfasst werden müssen, wird nicht näher erläutert. Arbeitgeber fürchten komplizierte Maßnahmen, die im Nachhinein mehr Nachteile aufzeigen, als tatsächliche Vorteile schaffen. Daher solltest du vor „Clockout“ keinen Umweg machen. Mit der neuen digitalen Zeiterfassungsapp sind die Arbeitszeiten im Nu protokolliert. Spielend einfach kommt „Clockout“ ohne große Einführung oder Fortbildung der Mitarbeiter aus. Die Anwendung ist mit einem schnellen Klick gestartet, mit einem weiteren pausiert und nur einen Klick vom „Feierabend“ entfernt. Dass „Clockout“ nicht nur einfach zu bedienen ist, sondern auch Spaß macht, wird dein Team schnell merken.

Kritik an dem EUGH-Urteil

Europa wächst mehr und mehr zusammen. Aus diesem Grund werden viele rechtliche Themen in Brüssel entschieden. Dass solche Entscheidungen anschließend auf nationaler Ebene umgesetzt werden müssen, erfreut nicht jeden. Der IT-Branchenverband Bitkom war besorgt, dass die Arbeitgeber ins Unrecht gesetzt werden. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände befürchtete sogar einen Rückfall der Arbeitszeiterfassung in der Arbeitswelt. Branchen, die zuvor nicht von einer umfassenden Zeiterfassung gefordert waren, sehen sich einem administrativen Mehraufwand ausgesetzt.

Doch ist diese Kritik berechtigt? Unternehmen müssen sich an die Regelungen des Arbeitszeitgesetzes halten. Das bedeutet, es gibt eine wöchentliche Stundenanzahl der Arbeitszeit sowie eine tägliche Höchstarbeitszeit. Darüber hinaus gibt es noch die sogenannte „durchgehende Ruhezeit“ von 11 Stunden. An diesen Grundsätzen hat das Urteil der EuGH nichts geändert. Die Pflicht zur Einhaltung dieses Arbeitszeitgesetzes bestand also schon vorher. Ebenfalls ist kein Ende der Vertrauensarbeit zu befürchten, nur weil der Arbeitgeber seine Zeiten nun zu protokollieren hat. Auch hinsichtlich der flexiblen Arbeitszeit wird sich wenig ändern. Zwar war diese schon vorher nur bedingt mit dem Arbeitszeitgesetz vereinbar, da Ruhezeiten oft zu kurz kamen, jedoch ist dies damit nicht partout vom Tisch. Teilweise wird kritisiert, das EuGH-Urteil sei ein Rückschritt für die digitale Arbeitswelt – Clockout zeigt dir das Gegenteil.

Mit Clockout ist die
Arbeitszeit­erfassung so leicht wie nie!

Mit Clockout erhalten Arbeitnehmer die Möglichkeit, eine fehlerfreie Zeitdokumentation zu erstellen. Ganz ohne Risiko oder erheblichen Mehraufwand. Sämtliche Arbeitszeiten werden sicher protokolliert und nach Vorschriften des EuGH-Urteils erfasst. Arbeitnehmer erhalten über die Anwendung verschiede Möglichkeiten. Neben der einfachen Dokumentation der eigenen Arbeitszeiten, werden diese in der Dashboard-Funktion übersichtlich dargestellt. Mit wenigen Klicks erfährt man schnell, wie es auf dem eigenen Stundenkonto so aussieht. Darüber hinaus lässt Clockout die Arbeit in Teams zu, sodass du jederzeit sehen kannst, wie die Auslastung unter den Kollegen so aussieht.

Bedient wird Clockout als normale Anwendung auf dem PC oder als App auf dem Handy. So kannst du Clockout zu jeder Zeit von jedem Ort aus problemlos verwenden. Dank der intuitiven Benutzeroberfläche benötigt Clockout keine zeitaufwendige Einführung. Verschiedenste Diagramme geben Auskunft über die geleisteten Arbeitsstunden sowie Pausen. Zahlreiche Analysemöglichkeiten gestalten grafische Vergleiche verschiedener Zeiträume. Nie zuvor war Arbeitszeiterfassung so unkompliziert.

Damit du dich von der einfachen Handhabung selbst überzeugen kannst, hast du die Möglichkeit Clockout mit deinem Team mit bis zu 5 Benutzern kostenlos und zeitlich unbegrenzt zu testen. Wenn du zufrieden bist und Clockout anschließend in deinem Unternehmen integrieren möchtest, folgt die nächste Überraschung: Neben unserem kostenlosen Freemium-Angebot zahlst du ab dem 6. Benutzer nur 1,50€ pro Monat je Benutzer. Clockout ist außerdem jederzeit wieder kündbar. So zahlst du nur, solange du unsere Zeiterfassung nutzt. Es fallen keine versteckten Kosten an, was deinem Unternehmen maximale Flexibilität verleiht.

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Jacky von Clockout 26. Februar 2021
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